Symptomatische Therapie

Zur Akut­be­hand­lung stehen uns vier The­rapie­for­men zur Ver­fü­gung:

  1. Hypnose
  2. ora­les Me­di­ka­mentora­les Me­di­ka­mentora­les Me­di­ka­ment
  3. Däm­mer­schlaf­an­ästhe­sie
  4. Voll­nar­kose

Hypnose:

Die Wir­kung setzt so­fort ein und ist nach Be­hand­lungs­en­de voll­ständig be­endet.

orales Medikament (Tablette)

Sie neh­men am Abend vor der Be­hand­lung und etwa eine hal­be Stun­de vor der Thera­pie ein angst­lö­sen­des Me­di­ka­ment (Mi­da­zolam) ein. Die Wir­kung setzt nach 10 Mi­nu­ten ein und ist nach ca. 3 Stun­den ab­ge­klun­gen. Sie dür­fen am Be­hand­lungs­tag kein Auto fah­ren und kei­ne Ma­schi­nen füh­ren.

Dämmerschlafanästhesie (Analgosedierung)

Über einen venösen Zugang werden ein beruhigendes und ein zentral schmerz­stil­len­des Me­di­ka­ment ge­spritzt. Im Ge­gen­satz zur Voll­nar­ko­se ist der Pa­tient an­sprech­bar und at­met selbsts­tändig. Die Wir­kung (Müdig­keit) klingt nach mehr­er­en Stund­en ab.

Narkose (Intubationsnarkose)

Über einen ve­nö­sen Zu­gang wird ein zen­tral schmerz­stil­lendes Me­di­ka­ment ge­spritzt wäh­rend gleich­zei­tig durch Zu­fuhr eines Nar­kose­gases über eine Mas­ke das Bewusst­sein aus­ge­schaltet wird. Der Patient ist nicht an­sprech­bar und muss be­at­met wer­den. Die Nach­wir­kun­gen kön­nen bis in den näch­sten Tag hinein an­halten.
Kausale Therapie

Die Therapie der Angst

Zur ursächlichen Behandlung der Zahn­arzt­phobie setzen wir Hyp­nose ein.

Arnulf Bultmann, Arzt für All­ge­mein­me­di­zin und Hyp­nose­thera­peut, hat lang­jährige Er­fah­rung auf dem Ge­biet der The­ra­pie von post­trauma­ti­schen Be­las­tungs­stö­run­gen, spe­zi­fi­schen und ge­ne­ra­li­sierten Pho­bien sowie von Pa­nik­stö­rungen.
Weil die Ur­sa­che der meisten Äng­ste dem Ver­stand nicht zu­gäng­lich sind, bie­tet sich die­ses Ver­fah­ren an. Es unter­stützt und stärkt die Au­tar­kie (Un­ab­hängig­keit) des Pa­tien­ten und gibt ihm die Mö­glich­keit aus ei­genem Ver­mögen die emo­tio­nale Ur­sache zu lö­sen und ein angst­freies Le­ben zu füh­ren.
Vor einer kau­sa­len Thera­pie steht ein aus­führ­liches In­for­ma­tions­ge­spräch über die Mö­glich­kei­ten und Gren­zen der Hypnose sowie die in­di­vi­du­el­len Ängste, Wün­sche und Be­dürf­nis­se des Patienten.